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Farbmanagement

Unser Angebot zum Farbmanagement beinhaltet folgende Leistungen:
Beratung zu Einbindungsmöglichkeiten von Hard- und Software in den Farbmanagement Workflow
Geräte- und Herstellerübergreifende Schulungen
Systemkalibrierung und -charakterisierung (-profilierung), Erstellen einzelner Profile

Schulung der Anwender

Lieferung der erforderlichen Hard- und Software für das
eigenständige Farbmanagement (Messgeräte, Testcharts, Profilierungssoftware etc.)

Herstellerübergreifender Support
Erstellung individueller Profile für Ihr Papier vor Ort oder über das Internet


Individuelle Profile mit Ihrem Papier einfach über's Internet bestellen.
So funktioniert's:
" Profilierungspaket herunter laden
" Test Charts nach Anleitung ausdrucken
" Charts beschriften und zuschicken
" Profil per E-mail erhalten
" Profil in den richtigen Ordner speichern und Bilder mit ICC Profil ausdrucken.


Warum benötigen Sie ein eigenes Printer-Profil? Wer schon einmal Bilder auf seinem Tintenstrahler ausgegeben hat der weiß, dass die Farbwiedergabe auf den Papieren der Hersteller meist nicht schlecht ist. Aber so ganz stimmen sie dann doch nicht. Einzelne Farben stimmen mit dem Monitorbild nicht überein oder das Bild wirkt zu hell oder zu dunkel. Problematisch wird es insbesondere dann, wenn Tinten oder Papiere eines Drittherstellers verwendet werden sollen.


Derzeit sind die Epson Drucker im Bereich der kommerziellen Tintenstrahldrucker die einzigen, bei denen im mitgelieferten Druckertreiber jegliche Farbanpassungen ausgeschaltet werden können. Im Druckertreiber wird der Tintenauftrag über die Papier- und Auflösungswahl beeinflusst und die Umsetzung in die CMYK oder CcMmYK Druckfarben wird über einen festen Algorithmus oder eine Tabelle im Treiber vorgenommen. In den Treibern einiger Canon Drucker ist das Abschalten der Farbanpassungen inzwischen auch möglich. Bis zu einem abschließenden Test können wir aber nicht garantieren, dass die so erstellten Profile auch funktionieren. Wird der Drucker über ein RIP angesprochen, so ist eine Rücksprache notwendig, da viele RIPs vor der Profilierung eine so genannte Linearisierung benötigen, deren Ablauf von jeweiligen RIP abhängt.


Voraussetzungen ohne RIP:

Zur farbrichtigen Ausgabe über ein ICC Profil benötigen Sie ein Programm, das in der Lage ist, die Bilder vor der Ausgabe mittels ICC Profilen anzupassen. Programme, die hierzu in der Lage sind, sind z.B. Adobe Photoshop ab Version 5.0.2 (nur Vollversion), Corel Draw 10, Illustrator (neuere Versionen), PageMaker (ab Version 6.0) u.v.a. Die Einstellungen für die Test Chart Ausgabe und den späteren Druck der Bilder werden beispielhaft an Photoshop 6.0 dargestellt. Wir bitten um Verständnis, dass wir keine Verantwortung für falsche Druckereinstellungen beim Ausdruck der Charts übernehmen können und die Profile auf der Basis der eingesendeten Ausdrucke mittels moderner Messtechnik erstellt werden. Der Support und die Beratung zur individuellen Systemkonfiguration ist nicht im Preis für die Profilerstellung enthalten. Wenn ein solcher benötigt wird, so müssen wir auf unsere Schulungen oder individuellen Beratungen, die wir zu angemessenen Preisen anbieten verweisen.


Voraussetzungen mit RIP:

ICC Profile verarbeitendes RIP für beste Ausgabequalität mit Linearisierung

Definieren von Linearisierungen:

Über eine Linearisierung kann erreicht werden, dass ein Drucker so druckt, als wäre sein Tintenauftrag linear (was er leider nicht immer ist). Häufig sieht eine Farbfläche mit z.B. 50% Magenta so aus, als wären es 60% oder mehr. Die Linearisierung sorgt hier für eine gleichmäßigere Sättigungszunahme.


Definieren von Tintenlimits

Einige Papiere vertragen nicht so viel Tinte wie andere. Bei einer leuchtend roten Fläche muß der Drucker z.B. 100% Magenta und 100% Gelb drucken, was schon 200% Tintenauftrag bedeutet. Einfach gestrichene Papiere vertragen häufig nicht mehr als 220% Tinte. Hier können Sie definieren, wieviel Tinte Ihr Papier maximal aufnehmen kann. Diesen Wert geben Sie bitte als Maximaler Tintenauftrag ein. (Der Standardwert (Default) beträgt 400%, also jeweils 100% von CMY und K. ) Unter Umständen kann es sinnvoll sein, für die verschiedenen Prozessfarben auch verschiedene Limits zu setzen. Um diese Werte zu ermitteln, kann man Testdateien mit verschiedenen Feldern verschiedener Sättigung (10%, 20%,...100%) der einzelnen Prozessfarben ausdrucken und mit speziellen Meßgeräten (Densitometern) einmessen, oder aber auch rein visuell bewerten: Wird bei zunehmender Sättigung ab einem bestimmten Wert die Farbe nicht mehr kräftiger (oder verläuft), dann ist dort das Maximum dieser Farbe erreicht. Standardwert für die einzelnen Prozessfarben ist 100%, kann aber durchaus auch schon mal bei 80% liegen. Häufig ist der vom Schwarz der niedrigste.

Download des Profilerstellungspaketes: